Berufe Witze

"Ich muß morgen unbedingt frei haben, weil ich zur Beerdigung meines Onkels muß", erklärt der Lehrling dem Chef. Als der Chef am nächsten Tag zum großen Fußballspiel geht, sitzt der Lehrling neben ihm. "Ich denke, Sie wollen Ihren Onkel beerdigen?" - "Warten Sie das Ende des Spiels ab. Mein Onkel ist der Schiedsrichter!"
 
 


 
 
Die neue Sekretärin platzt in die wichtige Konferenz: "Herr Direktor, ich glaube, Sie werden am Telefon verlangt." "Was heißt, Sie glauben? Werde ich verlangt oder nicht?" "Nun ja, eine weibliche Stimme fragte: 'Bist du es, mein kleines Scheisserle?!"
 
 


 
 
Neulich in einem Hotel in Hannover. Die Chefin des Hotels beobachtet den Pagen, wie er sich aus der Halle schleicht. "Wohin gehst du?" "Ins Bordell", antwortet der. "Du Lümmel, hiergeblieben, sofort gehst du wieder an deine Arbeit!" schreit sie außer sich. "Aber ich will d-" "Keine Wiederrede, sonst bist du entlassen!" "Gut", meint der Page, "dann soll sich ihr Mann seinen Regenschirm halt selbst abholen."
 
 


 
 
In einem Hochhaus werden im 20. und im 10. Stock Renovierungsarbeiten durchgeführt. Meint einer der Arbeiter im 20. Stock: "Hey Jungs, ich muss dringend mal pissen, aber bis ich ganz unten bin, halt ich's nicht mehr aus!" Meint ein anderer: "Kein Problem! Wir legen einfach ein Brett aus dem Fenster, setzen uns drauf, und Du pisst dann vorne runter, Okay?" Genauso wird's auch gemacht. Der Typ geht auf die Planke und lässt laufen. Da läutet plötzlich die Mittagsglocke, und die anderen Arbeiter stürmen in die Kantine. Im 10. Stock meint ein Arbeiter zum anderen: "Also weißt du, diese Schwulen heutzutage." "Wieso denn?" "Fliegt doch gerade draußen einer mit seinem Dödel in der Hand vorm Fenster vorbei und schreit: "Wo sind die Ärsche!"
 
 


 
 
Der Kollege von der Deutschen Bank schwärmt: "Das Jahr war wieder super! Vom Weihnachtsgeld werde ich meiner Frau das Haus in der Karibik kaufen und vom Rest leiste ich mir noch ein neues Cabrio!" Der Mitarbeiter der Dresdner Bank antwortet: "Von meinem Weihnachtsgeld werden meine Frau und ich dieses Jahr noch unsere vierwöchige Weltreise machen! Vom Rest bekommt sie dann noch eine neue Perlenkette!" Nun schauen sie erwartungsvoll den Angestellten der Commerzbank an. Dieser sagt: "Von meinem Weihnachtsgeld werde ich mir einen neuen Wintermantel kaufen!" Darauf hin fragen seine Kollegen: "Und der Rest?" "Den gibt die Oma dazu!"
 
 


 
 
Der bei einer Zeitung Beschäftigte sucht seinen Chef auf und bittet um Gehaltserhöhung. "Aber Herr Meier", meint der Boss, "das Honorar, das wir Ihnen pro Spalte zahlen, finde ich wirklich hoch genug." - "Das ist allerdings nur relativ", entgegnet Herr Meier und kratzt sich nachdenklich am Kopf. "Ich habe eine Bekannte in Zürich, und die verdient mit einer einzigen Spalte mehr als ich mit fünfhundert."
 
 


 
 
Der Großvater ist gestorben und in der Blumenbinderei wird ein Kranz mit Schleife bestellt. Die Auftraggeberin sagt der Verkäuferin: "Bitte drucken Sie auf die Schleife in Gold, ruhe sanft, aber auf beiden Seiten." Die Frau meint es gut und dachte, wenn der Wind weht und die Schleifenenden mit der Aufschrift nicht sichtbar sind, sieht das nicht gut aus. Das Begräbnis fand statt, die Kränze wurden geliefert und auf ihrem stand deutlich in Gold: "Ruhe sanft - aber auf beiden Seiten"
 
 


 
 
Finden zwei Polizeibeamte eine Leiche vor dem Gymnasium. Fragt der eine den anderen: "Du, wie schreibt man eigentlich Gymnasium?" Der andere überlegt lange und sagt dann: "Komm, schleppen wir ihn schnell zur Post!"
 
 


 
 
Fragt der Gast den Ober: "Wo bleibt meine Serviette?" Kurze Zeit später kommt der Ober mit einer Rolle Klopapier. Der Gast regt sich schrecklich auf. Doch der Ober bleibt cool: "Für manche ist es Klopapier, für andere die längste Serviette der Welt!"
 
 


 
 
"Herr Ober, wer hat das Fleisch in die Frikadellen getan?" "Der Koch natürlich!" "So - und wer hat es dann wieder herausgenommen?"
 
 


 
 
Im Flugzeug London-New York. Die tiefdekolletierte Stewardeß beugt sich über einen Fluggast: "Möchten Sie lieber Tee oder Kaf­fee?" Grinst sie der Mann an: "In welcher ist Tee und in welcher Kaffee? "
 
 


 
 
In geheimnisvoller Art und Weise murmelt die Hellseherin: "Herr Bierbichler, ich sehe Ihre zukünftige Frau." Er: "Und wie heißt Sie?" "Frau Bierbichler!"
 
 


 
 
Der Fischer zieht einen dicken Fisch an Land. Sagt der: "Wenn du mir das Leben schenkst, erfülle ich dir drei Wünsche." Also befreit der Mann den Fisch aus dem Netz, wirft ihn wieder ins Wasser und sagt: "Ich wünsche mir viel Geld, ein schönes Schloß zum Wohnen und eine echte Prinzessin im Bett." Abends geht der Fischer in seiner armseligen Kate schlafen, und als er am nächsten Morgen aufwacht, findet er sich in einem prunkvol­len Schlafzimmer inmitten eines Schlosses wieder - alles um ihn herum strahlt Glanz und Reichtum aus. Und neben ihm liegt eine wunderschöne Prinzessin. Die schlägt die Augen auf und sagt: "Gell, Schatzi, weißt schon, daß wir heut' nach Sarajewo fahren."
 
 


 
 
Ein Unternehmer liegt im Sterben. Sein Partner sitzt bei ihm. Da wacht der Sterbende noch einmal auf, sieht seinen traurigen Freund und sagt: "Du sollst jetzt endlich erfahren, wer damals unseren Geldschrank geknackt hat - ich. Und die Pleite im letzten Jahr — meine Schuld. Und das Schlimmste, der Geliebte deiner Frau war ich auch." "Ach", sagt der Freund, "mach dir keine Gedanken, tröste dich, von mir war das Gift in deiner Suppe."
 
 


 
 
Der Bürgermeister besucht die Irrenanstalt: "Das soll die Abteilung für verrückte Autofahrer sein? Man sieht ja gar keinen Kranken, Herr Direktor." "O bitte, die liegen alle unter den Betten und reparieren!"
 
 


 
 
Nach der Beerdigung des Anstaltsdirektors unterhalten sich zwei Irre: "Der Typ scheint ja nicht besonders beliebt gewesen zu sein", meint der eine. "Wie kommst du denn darauf?" fragt der andere. "Weil wir die einzigen waren, die nach der Musik getanzt haben!"
 
 


 
 
Mitten in der Nacht läutet jemand am Tor der Irrenanstalt. Verärgert kommt der Pförtner ans Fenster: "Was fällt Ihnen ein, hier mitten in der Nacht so wild zu klingeln! Sie sind wohl ver­rückt? " "Na klar", ruft der Mann am Tor, "deshalb komme ich ja!"
 
 


 
 
Eine Firma bekommt einen neuen Chef, der für seine Härte bekannt ist. Er duldet Niemanden, der nicht mindestens 120% bei der Arbeit gibt, und ist bekannt dafür, Arbeiter die nicht alles geben, sofort zu feuern. Also wird er am ersten Tag durch die Büros geführt und der neue Chef sieht, wie ein Mann an der Wand lehnt. Der Chef denkt sich, dass er hier eine gute Gelegenheit hat, den Mitarbeitern zu zeigen, dass er Faulheit nicht dulden wird. Er geht zu dem Mann hin und fragt ganz laut: "Wie viel verdienen Sie?" Ein bisschen überrascht antwortet der Mann: "300 Euro in der Woche, wieso?" Der Chef holt seine Geldbörse heraus, gibt ihm sechs Hunderter und schreit ihn an: "Hier haben Sie Ihren Lohn für 2 Wochen, aber jetzt verschwinden Sie und kommen nie wieder!" Der Mann geht. Der Chef fühlt sich toll, dass er allen gezeigt hat, dass Faulheit nicht mehr geduldet wird und fragt die anderen Mitarbeiter: "Kann mir jemand sagen was dieser faule Mitarbeiter da gemacht hat?" Mit einem Grinsen im Gesicht sagt einer der Mitarbeiter: "Der hat Pizzas geliefert!"
 
 


 
 
Eine Frau will für ihren verstorbenen Mann ein Totenhemd kaufen. Im Laden werden ihr zwei zur Auswahl vorgelegt, eins kostet 20 Euro, das andere 45 Euro. "Was ist der Unterschied?" fragt sie den Verkäufer. "Das teure ist pflegeleicht."
 
 


 
 
Angestellter: "Ich möchte um eine Gehaltserhöhung bitten, ich habe nämlich geheiratet." Chef: "Oh, das tut mir leid, für Unglücksfälle außerhalb der Firma können wir nicht aufkommen."
 
 


 
 
Die beiden Zollbeamten können sich nicht einigen. Schließlich wirft einer von ihnen eine Münze in die Luft und sagt zu seinem Kollegen: "Zahl durchsucht das Auto - Adler die junge Fahrerin!"
 
 


 
 
Ein Kunde verlangt in der Apotheke ein Mittel gegen Schluckauf. Kaum hat er seinen Wunsch vorgebracht, verabreicht der Apothe­ker ihm eine schallende Ohrfeige. "Das ist", erklärt er seine Hand­greiflichkeit, "oft die beste Medizin gegen Schluckauf." "Aber ich wollte doch das Mittel für meine Frau besorgen."
 
 


 
 
"Heute müssen wir unbedingt feiern. Ich habe eben einen tollen Job als Nachtwächter bekommen!" "Und da hast Du denen schon einen Vorschuß abgeschwatzt?" "Nein, ich habe mein Schlafzimmer verkauft!"
 
 


 
 
"Bei dem System, das ich zur archivarischen Erfassung unserer Ge­schäftskorrespondenz verwende", erklärt die Chefsekretärin selbstbewußt, "wird ein Elektronengehirn etwa fünfundzwanzig Jahre brauchen, ehe es hindurchfindet."
 
 


 
 
"Karl, jetzt wach auf, es ist 13 Uhr, wir gehen zum Essen!" sagt der Beamte zu einem Kollegen, der am Schreibtisch eingeschlafen ist. "Ach", brummt Karl, "geh allein zum Essen, ich arbeite heute durch!"
 
 


 
 
Zwei Journalisten treffen sich. Sagt der eine: "Wenn mein Verleger nicht zurücknimmt, was er heute zu mir gesagt hat, bin ich die läng­ste Zeit sein Chefredakteur gewesen." "Was hat er denn gesagt?" "Sie sind die längste Zeit Chefredakteur bei mir gewesen."
 
 


 
 
Bei der Deutschen Bahn wird in Hamburg ein neuer Streckenwärter eingestellt. Bei Dienstantritt drückt man ihm eine Kanne Öl in die Hand und sagt ihm, er soll die Verschraubungen der Schienen ölen. Ab da wurde er nicht mehr gesehen. Einen Monat später kommt ein Telegramm: "Bin in München. Schickt Öl."
 
 


 
 
"Herr Direktor . . . wie wärs mit einer kleinen Gehaltserhöhung?" "Aber Anita . . . schon wieder?" "Das sag ich Ihnen ja auch immer, Herr Direktor."
 
 


 
 
In der Kantine wird am Ersten eine Riesenparty gefeiert. "Was ist denn hier los?" fragt erstaunt der Chef. "Die Lohnbuchhaltung hat sich geirrt. Die haben statt des Gehalts die Abzüge ausgezahlt!"
 
 


 
 
"Ein Komfortteppich ist der Himmel auf Erden", schwärmt der Teppichverkäufer. "Aber leider nur, wenn meine Frau verreist ist", meint der Kunde.
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